Norbert regt sich auf vom 27.02.

 

über

Wir haben zwei Probleme

Worte, die üblicherweise vor anderen Worten stehen...

Was ist Spass? Spass ist es z.B. um fünf Uhr morgens aufzustehen und zur Arbeit zu fahren. Nochmehr Spass ist es sich um 13:32 in einen Zug von Husum nach Hamburg zu setzen. Liebe Leute, wenn man dies sieht, dann sind zwei Sachen für mich klar: a. die Renten müssen bei der heutigen Jugend unsicher sein und b. die Deutsche Bahn AG wird nie börsenreif, wenn dieser Höllenritt mal eben 21 Euro (für die einfache Strecke, wohlgemerkt) kostet.

So sitze ich hier also und fange meinen Bericht an, von dem ich noch nicht mal weiss, wie er endet. Denn wenn ich schnell bin, stelle ich den heute Abend online und ihr bekommt einen gesonderten Dresdenbericht. Und wenn ich langsam bin, dann ist es Montag, wenn ihr diese Zeilen lest und unter diesem Vorwort findet ihr ein paar Worte über das Spiel in Dresden und die Hamburger Wahl.

Was man aber allemal über Dresden sagen kann...

... ist ein Detail, welches vorher durch die Presse geisterte. Waren doch mehrere Spieler von uns grippekrank. Zwischenzeitlich hatten wir nicht einmal 11 gesunde Spieler. Was daran interessant ist, ist der Fakt, dass der DFB dies bei Amateuren nicht als Grund sieht, Spiele zu verlegen, während das bei Profis ein Grund ist. Diese Regelsplittung ist schlichtweg unverantwortlich. Es kann nicht angehen, dass gerade bei Amateuren, wo die medizinische Versorgung nicht so gut sein wird wie bei den Profis, eine solche Regelung nicht existiert. Die Gefahr, dass dadurch bei den Spielern ein Gefühl des "gebraucht werden" entsteht, ist unglaublich gross und kann sehr schnell dazu führen, dass trotz vorhandener Entzündungen im Körper gespielt wird. Und wozu dies in letzter Zeit geführt hat, konnte man mehrfach sehen. Aus meiner Sicht ist somit auch bei den Amateuren eine der Regelung bei den Profis entsprechende Norm dringend notwendig. Ich denke ein Mißbrauch kann durch relativ einfache Kontrollen verhindert werden, so dass dies kein Problem sein sollte.

Der Fantalk am Mittwoch

Kommen wir nun zum Hauptteil dieses Berichtes. Dem Fantalk am Mittwoch. Ich war lange nicht mehr da, obwohl ich diese Einrichtung sehr schön finde. Aber leider zwingt mich auch berufliche Belastung dazu, mal kürzer zu treten. Aber wenn die beiden Verantwortlichen des Vereines sich ansagen, dann muss man da hin und so hatte ich mal wieder eine Wohnzimmerwoche, da ich auch Dienstag und Donnerstag dem Fanladen einen Besuch abstattete.

Fangen wir doch mal mit dem Fazit an. Weniger die einzelnen Aussagen sind interessant, sondern der Gesamteindruck der Veranstaltung. Und der sagt einfach folgendes: Die beiden können weder menschlich noch inhaltlich miteinander. Ich kann nicht beurteilen, wer von beiden schuld ist, aber irgendwas Versöhnliches oder irgendwas Harmonisches war zwischen den beiden nicht zu entdecken. Eher wurde den ganzen Abend Blicke a la "jetzt halt aber mal den Mund und glaube mir das" ausgetauscht.

Trotzdem will ich euch einige Details nicht vorenthalten. Jedoch muss ich diesmal die Qualität der Mitschrift relativieren, da ich anders als bei JHVs mir keine absolute Mühe gegeben habe, sondern auch viel gealbert habe. Insofern gilt: Sollte irgendwas falsch wiedergegeben sein, bitte ich dies zu entschuldigen und bitte gleichzeitig um Mitteilung. Sonst läuft dieser Teil wie üblich. Ohne Klammern ist Niederschrift. Mit Klammern ist meine persönliche Meinung zu einem Thema.

Kurz vor Acht. Die beiden Hauptdarsteller betreten die Bühne. Als erstes Corny Littmann. Wie üblich: Müder Blick, Totenkopfkappe und eine Daunenjacke an. Betritt den Fanladen, guckt sich um, nickt halbherzig zur Begrüssung und geht zum Tresen.

Es folgt Franz Gerber, im Pullover, laut "Guten Abend" in die Runde sagend und auf einen Tisch zur Begrüssung klopfend. Sein Weg zum Tresen begleitet er von weiteren "Guten Abend". (1-0 für Gerber. Das kann er, Leute freundlich begrüssen, offen in eine Runde reingehen. Respekt.)

Die Runde wird mit Fragen zur Grippewelle und zur finanziellen Situation eröffnet. Franz Gerber (FG ab jetzt) beginnt damit, dass er meint, man habe grosse Probleme mit der Grippewelle. Das Trainingslager sei toll verlaufen und man habe endlich mal eine gute Vorbereitung gehabt, aber nun sei man schwer erwischt worden. Er habe zur Zeit (Mittwoch) zehn gesunde Spieler und hoffe, dass er in den nächsten Tag noch den ein oder anderen hinzu bekommt. Dies sei unglücklich, da man eigentlich eine gute Vorbereitung gehabt habe und alles zusammen gepasst habe. (Ups, dieser Satz erstaunt. Denn so etwas baut ja auch gewissen Druck auf ihn auf. FG neigte bisher doch dazu, Misserfolg auf die äusseren Umstände zu schieben...) Der Einwurf eines Zuhörers, dies sei ein bißchen wie das Zählen im Kindergarten, sei hier nicht unerwähnt.

Corny Littmann (CL ab jetzt) ergänzte, dass die aktuelle finanzielle Situation immer noch von einer Liquiditätsunterdeckung geprägt sei. Es fehlen aktuell flüssige Mittel. Dies gelte, wenn man nichts getan hätte. Man hätte aber eine Menge getan und man tue immer noch eine Menge. Er erklärte, dass man nächste Woche mehr verkünden würde, da dies teilweise auch mit Dritten passiere. Man habe dann erstmal genug in der Kasse. Die nächste Aufgabe sei aber, in der dritten Liga konkurrenzfähig zu sein. Die Liga sei eine Zweiklassengesellschaft, wo insbesondere die Amateurmannschaften der Proficlubs genügend Geld hätten. Noch mehr sei es beinah eine Dreiklassengesellschaft, da Mannschaften wie Neumünster nun gar nicht mithalten könnten. Man versuche nun die Voraussetzungen für nächstes Jahr zu schaffen, dass man am Ende nicht sagen könne, "es habe am Geld gelegen". Man habe fantastische Zuschauereinnahmen, welche jedoch nicht ausreichen würden, da sie nur 30 Prozent der gesamten Kosten decken würden (alter Schwede, was für eine unglaublich geringe Quote). Man sei froh, wenn die Sponsoren und die Vermarktungsrechte wieder direkt beim Verein (er sagte "bei uns") seien. Diese seien Haupteinnahmequelle, da in der Regionalliga keine grossen Fernsehgelder fliessen würden. Auf Nachfrage, wie lange der Upsolutvertrag denn noch laufen würde, äusserte CL, dass er den Vertrag nicht gemacht habe, dieser unglaublich dick sei und sich die Geister über die Laufzeit streiten würden. Er erklärte weiter, dass man die Partnerschaft nicht weiter machen müsse und man im gegenseitigen Einvernehmen den Vertrag beenden könne. Fakt sei nur, dass man nächstes Jahr mehr Geld bekomme und das Jahr darauf noch mehr Geld. Genaueres wisse er aber nicht. (versucht er Nebelkerzen zu streuen oder weiss er wirklich nicht, wie lange der Vertrag noch läuft? Letzeres wäre beinah unglaublich. Dies ist der Vertrag über die Haupteinnahmequelle des Vereines und der Präsident sagt "ich weiss nicht, wie lange der noch läuft, ich habe den nicht gemacht". Dies würde ein Desinteresse oder eine Inkompetenz zeigen, wie ich sie mir nicht vorstellen kann. Genauso geil finde ich den Verweis auf die Beendigung des Vertrages im gegenseitigen Einvernehmen. D.h. es gibt keine Kündigungsmöglichkeit für den Verein und das heisst auch, man wird Upsolut einen Ausgleich zahlen müssen, wenn man raus will. Woher soll dafür Geld kommen?)

CL führte weiter aus, dass es wichtig sei, dass die Rechte beim Verein legen würde. Man habe viele Angebote von Firmen, welche dem Verein helfen wollen. Dies scheitere aber an der Interessenkollision mit Sponsoren der Vermarktung. Da hätte man mehr Spielraum, wenn die Rechte beim Verein lägen. Ein Beispiel sei Züblin, welches an der Vermarktung vorbei geschehen sei. (ARGH! Was für ein Scheinargument und wie schlecht informiert ist dieser Mensch eigentlich? Oder wieder Nebelkerzen? Jeder Sponsor wird sich - auch in der Regionalliga - Branchenexklusivität zusichern lassen. Und dies ist davon unabhängig, ob ich als Verein einen Vermarkter einschalte oder das alles alleine mache. Mobilcom würde sich bedanken, wenn plötzlich die Telekom St. Pauli medienwirksam Telefone schenken würde. So ist Sponsoring nunmal.)

Von meiner Mitbewohnerin wurde dann nach den - unvorteilhaft geschnittenen - Trikots gefragt, die ja - bei ausreichend grossen Grössen - ebenfalls eine Geldquelle wären. CL erklärte, dass man hier wenig Einflussmöglichkeiten habe, da dies eben nicht direkt über den Verein laufe. Er müsse dann beim Vermarktungschef anrufen und der wieder bei Stanno und da würde viel verloren gehen. Es gäbe auch nicht überall in der Vermarktung Leute, die darauf gucken, was die Leute wollen. (Ehrlich gesagt: Als ich das aufschrieb handschriftlich, habe ich gedacht: Typisch Littmann. Ein Teamplayer wird er nie, vielmehr schlägt er bei kritischen Fragen auf andere ein. Aber leider hat seine Aussage doch einen wahren Kern. Denn unsere Vermarktung macht nicht immer den Eindruck, kundenorientiert zu arbeiten. Beispiele seien nur die eben genannten Trikots, wie auch die Zeit für Beflockung von Trikots (was bei jedem anderen Verein 10 Minuten dauert, dauert bei uns eine Woche). Da erscheinen Ausnahmen wie der Kampf um den Nummernhalter (ich gehe mal davon aus, dass wir diese in den nächsten Tagen bekommen) entweder sehr personengebunden zu sein oder Ausnahme im System zu sein. Und sorry, klar, wir haben wenig Personal welches viel zu viel arbeiten muss, aber teilweise liegt es eben nicht nur daran.)

Durch die getroffenen Massnahmen - fuhr Cl fort - sei die Unterdeckung gestopft. Man habe genug Geld um alle Verbindlichkeiten zu begleichen.

Es wurde weiter gefragt, warum das Stadion so teuer sei. CL erklärte, dass dieses teilweise jetzt durch die Baumaßnahmen besser werden würde, da man durch den Verschub der Gästefans in die Kurve weniger Ordner benötige. Aber die grossen Kapazitäten und die alte Bauweise würde durch hohe Personalkosten bezahlt werden. (die Umbaumaßnahmen sind wirklich sehr lobenswert. Den Gästefans wird der Platz in der Kurve nicht gefallen, aber gegenüber anderen Gästekäfigen ist er trotzdem noch ganz nett).

Zu den Spielerverträgen erklärte CL, dass man bei Hollerieth einfach das geforderte Geld nicht ausgeben wollte, da dies mehr gewesen sei als jetzt und man diese Steigerung bei einem siebten Platz nicht eingesehen habe.

Es wurde dann gefragt, warum man den Aufstieg abgehakt habe. Beide schauten zu Boden und erst auf Bitte antwortete FG auf die Frage. Er erklärte, dass man die beiden besten Spieler habe abgeben müssen und man realistisch bleiben müsse. Zwar werde man alles versuchen, aber realistisch gesehen müsse man erstmal das erreichte sichern, wenn man die beiden besten Spieler abgegeben habe. Man sei jetzt in der Planung der nächsten Saison viel früher als bei dieser Saison. Man wolle dann volle Kraft voraus, auch wenn andere Vereine immer noch mehr Geld hätten, aber diesmal habe man viel Zeit. Man dürfe dabei aber auch nicht vergessen, dass man die Saison zu Ende spielen müsse. Hätte man diese Saison aufsteigen wollen, hätte man die beiden halten müssen, aber "der Verein" hätte andere Probleme gehabt. (Lustig und auffällig war, dass Gerber es vermied von "uns" "wir" zu sprechen, sondern vom Verein ausschliesslich in dritter Person sprach.)

CL erklärte, dass man zum Bielefeldspiel ein Angebot für Gibbs über 180.000 gehabt hätte, man sich da aber entschieden hätte den Spieler zu halten. Da habe der Trainer seinen Einfluss geltend gemacht, man habe sich aber geeinigt den Spieler in der Winterpause gehen zu lassen. Gerber habe ihn an einem Wochenende dreimal deswegen angerufen. (ein Nicken von FG im Sinne von "Sachverhalt stimmt" kam weder hier noch an anderer Stelle. Alleine daran konnte man die fehlende Harmonie erkennen.) Man habe eine bewusste strategische Entscheidung getroffen, um ein Durchreichen durch die Regionalliga zu verhindern. Dabei habe man bewusst über seine Verhältnisse gelebt. Der Trainer habe zur Kenntnis zu nehmen, dass man den Spieler jetzt verkaufe. Ein Durchreichen sei unwahrscheinlich, da man noch 14 Punkte bräuchte. (auch eine Formulierung, die nicht gerade ein harmonisches Miteinander zeigt. "Der Trainer habe zur Kenntnis zu nehmen").

Es folgte eine teilweise peinliche Diskussion, ob nicht Motivation fehle. War die erste Frage noch in die erste Richtung, verlor dieser Teil absolut etwas interessantes, als irgend so ein Typ mit Lachtraining anfing. Alter Schwede, FG muss gedacht haben, dass die alle bescheuert sind.

Interessanter wurde es wieder, als eine Diskussion zwischen FG und CL darüber entbrannte, ob man einen mit sportlicher Kompetenz brauche, der im Präsidium sässe. FG erklärte, dass er nur 15/20 % Management Aufgaben wahrnehmen würde. Die erste Mannschaft sei das wichtigste im Verein und es sei daher einfacher, wenn einer im Präsidium Kompetenz im Bereich Sport habe. Ein solcher Fachmann habe eine andere Sichtweise. FG verglich es damit, wenn er eine Bauunternehmung planen würde und auf einen Pfeiler nicht nehmen würde, weil dieser 180.000 Euro kosten würde und dann - weil er eben die Relevanz nicht erkennen würde - das Haus einstürzen würde. (War der Betrag jetzt Zufall? Oder sollte der bewusst an Gibbs erinnern? Und wie soll die andere Sichtweise sein? 180.000 auch ausgeben, wenn man das Geld nicht hat, nur damit die Mannschaft sozusagen das Haus hält?)

CL entgegnete, dass z.B. ein Typ wie Assauer keiner für Gerber sei, da dieser selber entscheiden wolle. (Gerber widersprach heftig). Es wäre zwar schön, wenn man Leute mit Kompetenz habe, diese aber auch passen müssten. CL erinnerte an Beutel, mit dem man entsprechende Kompetenz gehabt habe und dies habe ja nicht geklappt (ups, ich würde mal sagen, dass war eine schöne Retourkutsche von CL. Das Verhältnis der beiden umschreibt aber auch dieser Seitenhieb deutlich.). Man müsse auch wissen, dass das Präsidium für den ganzen Verein zuständig sei und viele Dinge besprochen werden würden, die nix mit der ersten Mannschaft zu tun haben würden.

FG entgegnete, dass es auch bei Bayern oder Schalke Fachleute im Präsidium seien und die Mitgliedsbeiträge auch dort eingehen würden. Es wäre schön, wenn es solche Fachleute gebe, wobei dies jetzt kein Vorwurf gegen das jetzige Präsidium sei. Aber es sei so, als wenn er -FG - das Theater von CL führen würde, da würden auch weniger Zuschauer kommen. (Ups, offensichtlicher hätte die Anfeindung nicht sein können...)

CL entgegnete, dass man seine Strukturen an die Regionalliga habe anpassen müssen und daher eben keinen Sportdirektor mehr habe. FG meinte daraufhin, es sei immer gut im Präsidium, da dieses eben letztendlich entscheide. CL meinte dann, einen Typ wie Duve wolle FG nicht haben, da es bei unterschiedlichen Meinungen zu Streit kommen würde. FG widersprach, so einer wäre von Vorteil und wenn es ein Guter wäre, würde er auch drauf hören. Vorausgesetzt, es sei ein guter Mann. (Gehässig könnte man sagen: Ein guter Mann ist er so lange, so lange er FGs Meinung vertritt.)

Der sportliche Beirat reiche laut Gerber nicht aus, da dieser nur ehrenamtlich tätig sei und eben nicht mal am Wochenende Spielerbeobachtung machen könne. Auf die Anmerkung aus dem Publikum, dass dies auch für ein Präsidiumsmitglied gelte, erwiderte FG, dass dieses Präsidiumsmitglied eben nur für die erste Mannschaft da sein müsse.

(Der Kollege Silversurfer nannte diese Diskussion vollkommen zu Recht "intern" und fand es peinlich, dass diese so geführt werden müsse. Inhaltlich ist jedoch zu bemerken, dass Gerber einem hauptamtlichen sportlichen Verantwortlichen meint, welcher am besten im Präsidium sitzt. Kurz: er hat nicht gemerkt, dass wir in der Regionalliga spielen und Hauptamtliche schlichtweg nicht zu bezahlen sind. Lustig auch, dass FG zwischendurch meinte, ja es müsse aber auch einen geben, der auf die Finanzen achte. Ja muss das nicht schon der sportliche Verantwortliche? Sonst ist doch schon Krach vorprogrammiert, welcher bei FG immer über die Presse geführt werden würde.)

Bevor dann doch mein Job mich ins Bett rief, wurde noch nach dem Verhältnis zur Presse gefragt. FG antwortete nicht. CL verwies darauf, dass positive Nachrichten beid er Presse nicht gewollt seien.Über Einigkeit (die es selten genug gebe (hört! hört!)) werde nicht berichtet, nur über Streit. Selbst die Spenden, die Züblin Nummer und die gewonnenen Arbeitsprozesse seien nur kleine Notizen wert gewesen. Häufig sei es auch so, dass die Reporter wenig Ahnung hätten. Man müsse diesen teilweise das Wort Liquidität erklären. (Einwurf aus unserere Ecke "Flüssigkeit"?!)

Es sei aber die Kritik berechtigt, dass man die eigenen Mittel (Internetseite, Stadionzeitung) nicht genug nutze um eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen.

Letzte Anmerkung: CL gehen Höflichkeitsformen ja ab. Selbst wenn ihn Leute konsequent siezen, duzt er ja gnadenlos zurück...

Den Rest kann ich nicht wiedergeben, da mein Bett rief...

Donnerstag im Fanladen

Die Saisoneröffnung der Kapeiken war gut besucht und eine wirklich schöne Idee für die man allen Organisatoren danken muss. Ich hoffe, dass ein bißchen für den Fanladen rumgekommen ist. Mal ehrlich: Dafür, dass ihr vollkommen unorganisiert sein wollt, seid ihr verdammt organisiert, liebe Kapeiken. ;-) Weiter so bitte.