Norbert regt sich auf vom 21.09.2004
über
If its not fun, why do it?
Ich finde es immer schwieriger, über Heimspiele einen Bericht zu schreiben. Diese sind doch extrem ereignislos geworden und nach drei Jahren Berichte schleicht sich dann doch eine gewisse Routine ein und man schreibt grundsätzlich immer das gleiche. Hinzu kommt noch, dass ich mal wieder nicht früh mit dem Bericht anfangen konnte, da ich gestern gegen meinen Willen erst um 23:30 im Bett war. Aber dazu später mehr.
Kann sich jemand an den letzten Sieg nach einem Rückstand erinnern? Wir konnten es Freitag nicht. Viele Wetten lauteten auf den 20.5.2001 im Nürnberger Frankenstadion, aber ein echter Kenner der Materie zeigte uns Freitag, dass auch danach noch ein Spiel nach einem Rückstand aufgeholt wurde. Welches? Na ratet mal, denkt mal nach... Ihr kommt nicht drauf? Wäre ich auch nicht, aber der Kollege hatte Recht. Das Spiel gegen Wolfsburg in der ersten Liga war das letzte, welches nach einem Rückstand gewonnen wurde. Danach folgenden beinah zweieinhalb Saisons, wo dieses Kunststück keiner weiteren St. Pauli-Mannschaft gelang. Bis eben Freitag abend.
Vielleicht lag es auch daran, dass ich auf ein köstliches - und nebenbei kostenloses - Essen verzichtete, damit ich auch die traditionelle Currywurst zu mir nehmen konnte. Da diesmal alle Deliquenten anwesend waren und fröhlich ihr jeweiliges Ritualmahl zu sich nahmen, konnte eigentlich nichts mehr schief gehen.
Schief gegangen war es bereits bei dem Sturmtank der alten Herren unseres Vereines. Der kam nämlich mir Krücken zum Spiel, nachdem er bereits vier Mal operiert wurde. Auf die Frage, ob wenigstens sein Gegenspieler schwerer verletzt sei oder es sich wenigstens um das entscheidende 1-0 gehandelt habe, antwortete er nur, dass es sich zwar um das 1-0 gehandelt habe, man das Spiel aber leider 5-1 verloren habe... Das ist St. Pauli, wie ich es lieben gelernt habe.
Leider wurde die Vorfreude auf das Spiel bei mir durch Nervösität und aufgestaute Aggressionen getrübt. Nervösität ist eigentlich bei mir bei Spielen vollkommen normal, die aufgestauten Aggressionen jedoch nicht. Diese liessen sich nur durch den vorher genossenen Führungsqualitäten-Lehrgang erklären. Die dort vorgenommene Selbstanalyse liess auf ein unangepasstes Kind-Ich schliessen, und da darf man auch mal aggressiv sein ;-) Mussten alle Leute im Fanladen über sich ergehen lassen, tut mir leid, ging nicht anders.
Vor dem Stadion das übliche grosse Hallo und ich musste mich krampfhaft dagegen wehren, die Gazzetta nicht bereits vor dem Stadion zu kaufen. Auch diese muss bei einem ganz gewissen Verkäufer gekauft werden. Dass dieser noch gar nicht Dienst hatte und erst geholt werden musste, erschwerte die Sache noch. Aber nicht einmal die Androhung von Gewalt vor dem Stadion hielt mich von einem aberglaubegerechten Kauf ab.
Erstaunlich ist, dass anscheinend bei St. Pauli der Freitagsabendstermin nicht nur zu einem erhöhten Bierumsatz führt sondern auch zu mehr Zuschauern. Waren gegen Osnabrück auch nur ca. 15.000 anwesend, waren es diesmal wieder ca. 15.000 und das obwohl die Gästekurve doch äusserst spärlich besetzt war. Anscheinend nutzen viele Leute Spiele unseres Vereines als Beginn für eine Kieztour. Und das ist natürlich an einem Samstag Nachmittag um 14 Uhr nicht wirklich möglich und für diese Leute uninteressant.
Nach ca. tausend Jahren konnte der FC 42 heute auch mal wieder ein verlorenes Mitglied wieder im Stadion begrüssen. Ich hoffe, wir warten nicht wieder drei Jahre, bis du dich mal wieder auf unseren geliebten Traversen blicken lässt!
Zum Intro gab es eine "Mit dieser Einstellung ist alles möglich, weiter so Jungs"-Tapete von USP und ganz viel Konfetti auf der Gegengrade. Weiter oben wurde noch ein "Brigitte muss bleiben"-Plakat präsentiert. Zu diesem Thema verweise ich nach unten.
Zur Stimmung (um hier mal wieder routiniert alle Punkte abzuhandeln): Heiko machte das "Aux Armes", was ziemlich cool rüberkam und auch unglaubliche Lautstärke erreichte. Die von Block 1 geforderte Zugabe blieb jedoch aus. USP hatte vorher in Block 1 noch Zettel verteilt und um ein weiter-runterstellen der singenden Fraktion gebeten, dies blieb aber aus und immer mal wieder sangen beide Fraktionen hörbar gegeneinander. Insgesamt war die Stimmung aber unter Block 1 und 2 gut. Leider klappt die Koordination zwischen den einzelnen Fraktionen nicht immer, aber damit müssen wir wohl so lange leben, so lange das Vorsängerprinzip bei St. Pauli so viele Feinde hat.
Zum Spiel ist eigentlich alles gesagt. Eine wirklich tolle kämpferische Leistung wurde belohnt. Nur die individuellen Fehler müssen dringend minimiert werden.
Die Feier nach dem Spiel kann ich leider nur noch bedingt schildern, da wir nur noch kurz zum Fanladen gingen, dort unser Auto holten und uns dann zum zweiten Teil des Wochenendes aufmachten, nämlich 12 Stunden um den Hockenheimring zu fahren. So verpassten wir die garantiert leckeren Wraps und so konnten wir auch kein kleines Genussbier trinken, sondern machten uns sofort auf.
Hockenheimring? Richtig, das liegt irgendwo bei Mannheim. Dementsprechend wurde es nix aus einer langen Nachtruhe. Man fuhr durch die Nacht und ca. gegen 3:45 war man endlich am Ziel. Im Bett angekommen, stellte man schnell fest, dass das ganze einen klitzekleinen Haken hatte. Der Start war bereits für 6:30 angesagt und vorher sollte noch eine Rennbesprechung stattfinden. So fand man sich nach zwei Stunden Schlaf am Hockenheimring ein, guckte sich kurz die Strecke an und beschloss, dass meine ausgeschlafene Schwester die ersten zwei Stunden hinter sich bringen sollte. Kurz zur Erläuterung die Regeln: Man fährt als Team, welches aus 2 bis 5 Mitgliedern besteht. Man kann so häufig wie man will wechseln und am Ende zählen die gefahrenen Runden. Unser Team bestand aus sage und schreibe zwei Personen, nämlich meiner Schwester und mir. Kurz noch eine halbe Stunde nachgeschlafen und dann musste ich mich auch auf mein Rad hängen, um die ersten zwei Stunden zu erledigen. Am Anfang lief das noch blendend, obwohl ich locker der langsamste im gesamten Feld war. Dies war nicht weiter verwunderlich, bestanden doch die gesamten anderen Teams aus Halbprofis bzw. echten "Radsportlern". Man konnte die 12 Stunden auch alleine bewältigen und auch dort waren die meisten dann doch schneller als wir unterwegs. Aber egal. Leider bekam ich meine zwei Stunden nicht voll, da mir nach ca. 40 km und 1:30 Stunden der Reifen platze. So musste meine Schwester wieder ran, während ich den Reifen flickte.
Die nächsten zwei Stunden gingen gar nicht. Zwar stand auf unseren Trikots (von Ben & Jerrys, amerikanische Eismarke) die Überschrift dieses Berichtes, aber irgendwie war das gerade gar kein fun. Man glaubt gar nicht, was einem alles weh tun kann. Während die Beine eigentlich noch wollten beschlossen mein linker Ellenbogen und mein Rücken, dass die Haltung auf dem Fahrrad doch nicht wirklich die richtige sei und begannen vollkommen zu streiken. Dementsprechend musste ich bereits nach einer Stunde wieder den Wechsel einläuten. Oh Mist, erst 8 Stunden vorbei und ich war schon vollkommen am Ende.
Also Erholung! Viel essen, viel trinken, Augen zu und dösen. Nur leider war zwischenzeitlich ein kurzes Einzelzeitfahren im Gange und ein Moderator am Werke, welcher eine Erholung unmöglich machte. Beispiel gefällig? Okay: "Wo kommen Sie her?" "Aus Göppingen" (mit deutlichem Baden-Württemberg-Dialekt) "Oh, Sie sind ganz aus Niedersachsen angereist?". Und so weiter und so fort.
Aber auch andere Details trübten die ansonsten sehr gute Organisation. Vorbildlich, dass Helmpflicht für die Fahrer besteht, aber dann sollte diese auch für Leute auf begleitenden Motorrädern gelten. Ein "Führen durch Vorbild" wäre hier sehr wünschenswert gewesen. Auch sollte man mehr an die begleitenden Personen denken. Zwar war für die Fahrer Nahrung und Getränke vorhanden, für die begleitenden Personen gab es aber erst nachmittags einen Kiosk, welcher Sachen verkaufte.
Irgendwann war es dann so weit und ich musste wieder aufs Rad. Lächerliche 20 km, sonst echt kein Problem, hatte ich mir vorgenommen und nach der ersten Runde habe ich gedacht "Das schaffst du nie", aber irgendwie wurde es von Runde zu Runde besser und ich brachte meine vier Runden sicher nach Hause. Damit hatten wir es geschafft, lagen doch nur noch 2:30 vor uns. Klingt komisch, nech? Aber irgendwie war mir klar, dass wir nun irgendwie nach Hause fahren könnten. Mein letzter Einsatz war dann nach dem Prinzip "ich fahr jetzt bis ich aus den Latschen kippe" und lief sehr gut. Erneut etwas über 20 km waren das Ergebnis und meine Schwester wurde die Ehre zuteil, die Ziellinie zu überfahren. Dabei haben wir noch locker eine Runde verschenkt, da auch meine Schwester am Ende ihrer Kräfte war. Meine letzte Runde brachte auch den Lacher des Tages. Hatte man sich schon die ganze Zeit über den Dialekt amüsiert, so kam es hier zum Höhepunkt. Als Radfahrer hat man hinten keine Augen, daher ist es gute Gepflogenheit von hinten anzusagen, auf welcher Seite man überholen will. So machte es auch ein Fahrer, der mich überholen wollte. Sein "rechts fahrle" brachte mich jedoch nach dem Überholvorgang erstmal vollkommen aus dem Tritt, da ich doch loslachen musste.
Vielleicht noch ein paar Sätze zum Ring und Hockenheim: Die gesamte Stadt lebt von diesem Autorennring. Das Stadtbild ist von Anspielungen auf den Ring geprägt und man kann sich vorstellen, was hier los ist, wenn hier Rennwochenende ist. Ehrlich gesagt beeindrucken auch die Tribünen. Diese sind riesig und so geschickt um die Strecke verteilt, dass man von jedem Platz einen grösseren Streckenabschnitt bewundern kann.
Ergebnis? So ziemlich Letzte in allen Kategorien, aber bevor jetzt jemand meckert: Nachmachen! :-) Wir sind 283,59 km als Team gefahren. Davon entfallen ca. 170 km auf meine Schwester und ca. 110 km auf mich. Das ist immerhin ein Stundenmittel von 23,63 km. Dementsprechend nahmen wir unsere Medaillen auch stolz entgegen.
Nach dem Rennen ging nicht mehr viel, alles schmerzte und zu allem Überfluss hatte ich mir noch einen fetten Sonnenbrand eingehandelt. Das Nachtleben von Hockenheim blieb somit ungetestet. Man kaufte sich noch zwei Bier an der Tankstelle, wo man gefragt wurde, warum man denn aus "Pauli" hierher gekommen sei. Die Erklärung sorgte für ziemliches Kopfschütteln. Die Erfolgs-SMS wurden eigentlich nur mit Kopfschütteln beantwortet, aber auch mit Stolz. Und liebe Mannschaft, ich habe mir noch nie einen Auswärtssieg so gewünscht wie den in Dortmund. Sollte dieser passieren, muss der Orsen nämlich nächstes Jahr unser Team verstärken. Das hat er versprochen und daran werden wir ihn messen.
Nach einem tollen Frühstück ging es nach Hause und eigentlich hätte hier der Bericht mit vielen Danksagungen enden sollen, wenn uns nicht noch ein Schildbürgerstreich in die Quere gekommen wäre. Verkehrsfunk: "Brückensperrung bei Hannoversch-Münden; bis 15 Uhr; 5 km Stau; die Umleitung ist ausgeschildert". Okay, müssen wir durch, ist aber kein Problem, ist ja schon kurz vor zwei, also fahren wir mal hinten auf den Stau auf. Der Stau kommt, wir stellen uns hinten an. Die ersten km rollt das so mit 10 km und wir denken "super, dauert vielleicht ne halbe Stunde, aber egal, die Sperrung wird ja gleich aufgehoben". Dann bricht der Verkehr zusammen und es geht nix mehr. Naja, eigentlich nicht schlimm. Warten wir hier eben eine halbe Stunde bis die Sperrung aufgehoben wird. Es wird 15 Uhr, wir hören den Verkehrsfunk: "Brückensperrung... bis 16 Uhr". Halt! Was? Bis 16 Uhr? Hat der sich versprochen? Bestätigung gab es von unserem zweiten Auto, auch da sagte der Radiosender was von 16 Uhr. Erster Ärger macht sich breit. Es geht seit ca. 45 Minuten nicht voran. 16 Uhr, wir waren noch kein Stück weiter gekommen. Erneut der Verkehrsfunk "Brückensperrung... bis 17 Uhr". Bis hierhin hatte man sich noch relativ belustigt gezeigt, jetzt wurde man ärgerlich. Das Beste daran: Kein Polizist, kein Rettungswagen, kein Helfer lies sich in dem Stau blicken. Lediglich der ADAC kümmerte sich um mehrere Fahrzeuge, die liegen geblieben waren. 17 Uhr? Verkehrsfunk "Brückensperrung .... bis 18 Uhr". Wir waren bisher gerade mal 2 km weiter gekommen und eine Ausfahrt war noch nicht in Sicht. Wut kocht hoch. Leute mit Kleinkindern und alten gebrechlichen Leuten versuchen verzweifelt über die Standspur weiter zu kommen. Auch nur solche wurden von Lastwagenfahrern durchgelassen. Immer noch keine Polizei. 18 Uhr? Verkehrsfunk: "Brückensperrung... bis 19 Uhr". Langsam (nach weiteren 2 km) kommt am Horizont die Abfahrt und die Sperrung in Sicht. Dahin sind es ca. noch 1,5 km. 19 Uhr? Man ist bis 500 m an die Sperrung ran. Verkehrsfunk? "Brückensperrung... bis 20 Uhr". 19:32: Vielleicht noch 50 Autos, bis es zur Ausfahrt geht. Auch dort geht es natürlich nicht voran. Plötzlich macht das Absperrfahrzeug die Lichter aus und fährt nach vorne weg. Die Sperrung ist aufgehoben. Polizei? Information? Alles Fehlanzeige. So waren wir statt um 17:00 Uhr dann immerhin um 23:30 zu Hause.
Abschliessend der Dank an unsere Teammanagerin, welche für gute Stimmung, aufmunternde Worte, Fahrdienste und alle möglichen Hilfestellungen sorgte. Danke dafür!
"Brigitte muss bleiben" hiess ein Plakat im Stadion, "Pauli kündigt dem letzten Stück Kult" schlagzeilte die Blöd. Ich sehe das etwas differenzierter und es ist leider so, dass die Kündigung mehr als überfällig ist. Fakt ist: Brigitte ist menschlich vollkommen okay. Fakt ist aber auch: Sie kann die Pacht für das Klubheim seit Monaten nicht mehr bezahlen. Dabei sind 1.500 Euro (wenn diese Zahl, welche in der Presse genannt wird, stimmt) nicht gerade teuer. Fakt ist auch, dass die Bewirtschaftung im Klubheim absolut zu wünschen übrig lässt. Das beginnt damit, dass man ca. 90 Minuten nach einem Spiel in dem Biergarten kein Bier mehr bestellen kann und als Begründung nur hört: "Wir haben jetzt Feierabend" und endet damit, dass zu relativ früher Stunde die Tresenbesatzung so volltrunken ist, dass man auch dort das Bestellen lassen kann. Gerade das erste führt zu erheblichen Umsatzeinbußen, da zu diesem Zeitpunkt ein Durchkommen an den Tresen nahezu unmöglich war und der Wintergarten gerammelt voll war. Fakt ist auch, dass viele Leute im Verein Brigitte helfen wollten, sie aber es nicht geschafft hat, ihr Verhalten zu ändern. Von vielen Leuten, die ihr wirklich positiv gegenüber eingestellt waren, hörte man nur Sätze wie "Man kann ihr nicht mehr helfen" oder "wir haben alles versucht". Und eines kann sich dieser Verein nicht mehr leisten: vermeintlichen Kult aufrechtzuerhalten. Bei allem Kult muss ein Klubheim funktionieren und muss Gewinne für den Verein abwerfen. Wir können nicht auch noch mit einer solchen Geldquelle Verluste machen.
In diesem Zusammenhang noch eine laute Kritik an unserem Präsidium: Was soll diese vollkommen gehirnamputierte Tafel "Weltkulterbe" hinter der Haupttribüne? Wenn es Kult sein soll, sich selber lächerlich zu machen, dann ist es hiermit vollkommen gelungen. Die Tafel strotzt nur vor inhaltlichen Ungereimtheiten und stellt die gesamte Entwicklung der Fanszene und des Vereines auf Bildzeitungsniveau für Deppen dar. Wenn das Kult sein soll, dann hoffe ich, dass wir ganz schnell kein Kult mehr sind (wieder mal...). Und mal ehrlich: Wenn Mobilcom den Verein irgendwie abfeiern will, gerne, aber dann bitte auf ironische Art und nicht als "Weltkulterbe". Bisher ist diese ganze Kampagne irgendwie an mir vorbeigegangen, da ich so etwas langsam ignoriere und gerade an Spieltagen auch nicht wirklich die Konzentration für so etwas habe, aber nun durch das Streichen der Haupttribüne habe ich mal Zeit gehabt, diese Tafel zu lesen. Und ich muss sagen: AUA!!!
Da läuft nächstes Jahr der Pachtvertrag aus und es rächt sich jetzt, dass man dort keine Lösung gefunden hatte, als wir noch Geld in der Bundesliga verdienten. Wenn ich schon "gehört zu 50 % einer Erbengemeinschaft" lese, dann befürchte ich Böses. Das heisst, dass die nur noch soviel Geld wie möglich daraus ziehen wollen. Und das heisst auch, dass - anders als mit der Stadt alleine - eine grosszügige längerfristige Regelung ausgeschlossen ist. Und dieses Schmuckstück aufzugeben wäre der endliche Todesstoss für Profifussball bei diesem Verein. Denn eine Rückkehr an den Steinwiesenweg ist aus meiner Sicht nicht zu praktizieren.
Freitag ist AFM-Versammlung, so dass der nächste NRSA noch länger auf sich warten lassen wird als dieser. Da