Norbert regt sich auf vom 8.8.2005
über
Pflicht erfüllt!
Der dicht gedrängte Spielplan macht es zur Zeit echt schwierig, immer zeitnah über alle Spiele zu berichten. So gab es auch beim Spiel gegen Erfurt viele berichtenswerte Dinge, aber durch einen Tag Krankheit hatte ich keine Möglichkeit, diesen Bericht vor dem Emden-Spiel fertig zu stellen. Daher jetzt two in one sozusagen. Hinzu kommen noch ein paar Döntjes, wobei dieser Teil diesmal etwas kleiner ausfällt.
Auswärtsspiele haben Vorgeschichten, so auch dieses. Ich wollte eigentlich in Emden auf eine Innenraumkarte verzichten. Dies alleine schon deswegen, weil ich hauptsächlich immer noch Fan und nur nebensächlich Fotograf bin. War alles schön geplant, mit meinem Chef (Herr Hossa) war auch schon abgesprochen, dass ein paar Bilder aus dem Fanblock reichen, und alles war gut. Bis ich Freitag morgen im Forum die Emdener Verbotsliste las. Und mal ganz ehrlich: Die haben einen Knall. Die Polizei verbot selbst leere Taschen im Auswärtsblock! So blieb mir nix anderes übrig, als doch eine Innenraumkarte zu beantragen, denn ganz ohne Fotos wollte ich nun auch nicht bleiben. Das schlimme dabei ist folgendes: Nach den letztjährigen Erfahrungen in Düsseldorf („Das ist ne professionelle Kamera, das will der Veranstalter nicht, die bleibt draussen“) bleibt mir auch bei diesem dritten Auswärtsspiel nur die Wahl zwischen „Innenraum“ und „keine Fotos“. Und nun? Zumindest von den Zugriffszahlen werden die Fotos ja sehr gut angenommen, insofern werde ich mich wohl doch wieder für „Innenraum“ entscheiden.
So machte man sich doch mit gemischten Gefühlen in Richtung Emden auf. Die Verbote verhiessen nix gutes und wie die Polizei nach den Vorkommnissen im Januar reagieren würde, war mir auch nicht wirklich klar.
Meinereiner war mit dem Fanladen unterwegs, und obwohl man die bekannten Gesichter an einer Hand abzählen konnte, war die Hinfahrt sehr entspannt. Bis hinter Bremen dudelte NDR 2 leise im Radio und man konnte entspannt schnacken. Argh löste entspannt das Rätsel der MoPo (die sie nach der Lösung zurückgeben wollte, es kam nur nie zur Lösung ?) und P. und ich gingen unsere Groundpunkte durch. Da mein sonstiger Mitfahrer Moritz beschlossen hatte Verwandte in Ostfriesland zu besuchen, musste diesmal P. meine Begleitung bilden. In Hollenstedt noch kurz die übliche Hollenstedt-Fraktion aufgesammelt und dann zügig gen Emden durchgestartet. Hinter Bremen wechselte die Musik dann zur Partykassette. Die war aber insofern grossartig, dass sie solche Klassiker wie „Für immer Punk“ beinhaltete und die Fraktion der ca. 30jährigen sich an ihre Jugend erinnern konnte. Zitat: „Das hatte ich auf meiner ersten Mixkassette, da war ich 8 Jahre alt.“ OT: Ist es nicht schade, dass die Mixkassette ausgestorben ist? Wie hiess es letztens so schön in einer Zeitung? „Zeig mir deine Mixkassette und ich sag dir, wer du bist?“ Und nein: gebrannte CDs sind nicht das gleiche. Das fühlt sich nicht so schön rauschig und handgemacht an. Wieder OnT: Auch im Bus hatte man jetzt das Schwelgen in Nostalgie im Griff und erzählte sich jeweils von seinen besten Konzerten. Denen, derentwegen man bis heute mit einem seeligen Grinsen rumläuft, wenn man an diese zurückdenkt. Das lustige dabei war, dass gerade mal „Dead can Dance“ in der Musikhalle von zwei Leuten als eines dieser Konzerte genannt wurde und sonst überhaupt keine Übereinstimmung vorhanden war.
In Emden angekommen wurden wir von der Polizei zum Stadion geleitet und über mehrere Umwege auf einen Parkplatz gebracht, welcher extra für Gästefans eingerichtet war. Das nenn ich doch mal Service. Der Parkplatz war direkt neben dem Gästeeingang, so dass die normalen Fans nur wenige Schritte gehen mussten. Die Ordner, welche die Fans erwarteten, waren nebenbei unsere normalen Heimspielordner, welche Emden für dieses Spiel extra eingekauft hatte. Der Witz war nun, dass diese nun wirklich die bescheuerten Bestimmungen wie „keine Tasche“ durchsetzen mussten. So wurde eine ca. 60 Jahre alte Dame nicht ins Stadion gelassen, weil sie eine Handtasche dabei hatte. Die guckte so verwirrt, ich glaube, die hat die Welt nicht verstanden. Viele Taschen konnten in Bussen und Autos gelassen werden und irgendwann wurden die Bestimmungen wohl auch nicht mehr so streng eingehalten, denn später fanden sich doch einige Taschen im Block.
Meinereiner machte sich auf den Weg zum Haupteingang. Dort war keine Karte für mich hinterlegt, aber ich wurde in die Geschäftsstelle zu Herrn P. geschickt, da sollte ich die doch mal abholen. Gesagt, getan, und an mehreren – sehr freundlichen Ordnern vorbei – konnte ich in das Innere der Emdener Geschäftsstelle gelangen, wo ich auch meine Karte bekam. Lustig dabei war nur folgendes: Herr P. gab mir wirklich die Karten von Hossa und Folke und meinte, dies sei ja alles St. Pauli, ich solle die doch mal bitte vorne beim Ordner abgeben. Machte ich einen so seriösen Eindruck?
Kurze Zeit später fand ich mich also im Innenraum wieder. Aber nicht ohne vorher unseren Pressesprecher begrüsst zu haben, der mit der Bezeichnung „Blöd“ wohl noch nix anfangen kann ;-). Was macht man nun im Innenraum? Man macht sich nützlich, sprich hilft allen beim Aufhängen der Zaunfahnen. Und da kein Ordner anwesend war, gingen wir auch davon aus, dass es erlaubt sei, diese vorne anzuhängen. Leider falsch gedacht, denn die meisten Zaunfahnen wurden kurze Zeit später wieder abgenommen. Ehrlich gesagt vollkommen albern. Die Leute waren schon so vernünftig, dass sie nur die Seiten genommen hatten, wo die Fahne nicht direkt vor dem Block hing und trotzdem wurden sie abgehängt.
Insgesamt ist das Stadion von Emden nur bedingt regionalligatauglich. Der Gästeblock ist ein Käfig, vor diesem wurde noch ein Gerüst fürs Fernsehen montiert (das macht das ganze noch schlimmer) und der Rest des Stadions hat keinen Zaun zum Spielfeld. Ich kann den Grossen Nagus schon verstehen, wenn er sagt, dass er zum ersten mal seit Jahren in einem Stehplatzblock stehen würde und er dies jetzt schon hassen würde. Dies war wohlgemerkt eine Stunde vor Spielbeginn.
Zum Spiel: Mit der Leistung kann man wenig anfangen. Unsere Mannschaft wurde schlichtweg nicht gefordert. Emden hatte nur eine Chance beim Stand von 1-0 für uns. Ansonsten plätscherte das Spiel so hin und unsere Mannschaft schonte sich für die nächsten Aufgaben. So etwas hätte auch ins Auge gehen können, ging hier aber gut. Auch weil Emden vollkommen übermotiviert war und nach einem super hässlichen Foul 50 Minuten zu 10. spielen musste (und dann lieber einen Spieler mit geld-rot hinterher schickte, damit der eine sich nicht so einsam fühlt). Unsere Mannschaft spielte cool, routiniert und super effektiv. Was will man also mehr. Nur das Potential dieser Mannschaft kann man bei einem solchen Spiel nicht sehen. Aufgrund der Überlegenheit musste die Mannschaft nicht besser spielen. Was aber gegenüber letztem Jahr auffällt ist, dass unser Mittelfeld eine Klasse besser ist. Mit Shubi und Meggle sind die vorderen Positionen im Mittelfeld gut besetzt und es kommt nicht zu diesen grossen Lücken zwischen Abwehr und Angriff, welche letztes Jahr regelmässig zu beobachten waren. Dadurch muss Wojcik viel weniger Wege gehen und kann sich auf den Bereich Strafraum konzentrieren. Hinzu kommt, dass wir mit Sulentic und Luz zwei weitere Stürmer haben, die klasse sind und die Wojcik unterstützen können bzw. ihm auch den Platz streitig machen können. In den ersten drei Spielen hat mich trotzdem am meisten Shubi überzeugt. Eigentlich als Techniker eingekauft überzeugt er durch Einsatz und Wille. Dies auch in den Fällen, wenn es nicht so läuft. Meggle ist (und war auch nie) nicht der grosse Spielmacher, aber mit seinem läuferischen Einsatz und seiner Torgefährlichkeit ein Gewinn. Natürlich kann er sich noch steigern, aber dafür fehlt ihm bis jetzt die Spielpraxis. Erstaunlich ist, wie stark er vorne schon das Heft in die Hand genommen hat. In der ersten Halbzeit brüllte er Luz zusammen, dass einem die Ohren schallten. Alles weil dieser nicht richtig Pressing gespielt hatte. Zitat: „Luz! Zustellen! Luz! Zustellen! Scheisse noch mal, du sollst den zustellen!“
Die Abwehr kann man nach einem solchen Spiel nicht bewerten, denn die hatte wirklich nicht viel zu tun. Gut gefallen hat mir Eger durch seine offensiven Akzente. Ebenso hat mir Dinzey nach seiner Einwechselung gut gefallen, da hatte ich das Gefühl, der will das nicht auf sich sitzen lassen und der will um seinen Platz kämpfen. Diese Einstellung würde ich positiv finden. Was wir jedoch dringend brauchen ist ein sicherer Elfmeterschütze. Nachdem Sulentic einen in der Vorbereitung verballert hat und Ansorge einen im Oddsetpokal nur im Nachschuss verwandelt hat, verschoss diesmal Dinzey. Das ist bei einem solchen Spielstand nicht kriegsentscheidend, könnte aber bei knapperen Spielen noch wichtig werden.
Gerade weil dies im krassen Gegensatz zu den restlichen Standardsituationen steht. Zum ersten Mal seit sehr langem sind wir wieder gefährlich nach Standards. So fielen zwei Tore in Emden nach Standards, aber auch das Tor gegen Erfurt kam nach einer Ecke zustande. Gerade weil man diese Situationen trainieren und üben kann war diese Schwäche in den letzten Jahren einfach nur peinlich.
Klar sollte aber auch folgendes sein: Platz für Euphorie oder Aufstiegsträumereien ist keiner. Wir haben die Pflicht erfüllt, aber auch gegen Lübeck zu Hause muss eigentlich gewonnen werden, wenn man aufsteigen will. Sonst sind Essen und Lübeck einfach zu stark und werden zu wenig Punkte verschenken. Und ein ehrenvoller 3. Platz ist halt zu wenig in dieser Liga.
Kommen wir zurück nach Emden. Die Stimmung auf Emdener Seite war nahezu schon peinlich leise. Nach dem 0-1 überwog extremes Schweigen. Selbst aus den kleinen Fanblöcken (die nebenbei mit finster rechten Gestalten durchmischt waren) erschall nix mehr. Auf unserer Seite war die Stimmung sehr gut für eine offene langgestreckte Kurve, sie hätte aber noch deutlich besser sein können, wenn nicht immer wieder zwei Lieder gleichzeitig gesungen werden würden. Dies passierte insbesondere in der 1. Halbzeit dauernd. Ich finde es viel zu einfach, hierfür USP die Schuld zu geben, denn genauso könnten sich ja andere Leute auch nach USP richten, aber auch dies passiert nicht. Ich habe keine Patentlösung für dieses Problem, aber es verhindert doch streckenweise einen ultralauten Support, obwohl der ganze Block am Singen ist.
Richtig grossartig kam aber das „We love St. Pauli“ und ich sass beim ersten Mal noch vor der Emdenkurve.
Getrübt wurde das ganze durch meinen Handyverlust. Ich beschloss nämlich in der Halbzeit mein Handy zu verlieren. Zwar fand ich es ca. 10 Minuten später wieder, aber in der Disziplin „Handytieftauchen“ hat dieses Handy bereits bei der Teilstrecke „Pfütze ca. 10 cm tief in Emden“ verloren. Das Display sah aus wie ein Aquarium und irgendwie gab das Teil keinen Pieps mehr von sich. Insofern an alle Ticker-Abhängigen ein riesiges Mea Culpa für einen nur halben Ticker. Tja, der oben beschriebene Zustand hat sich auch nicht geändert, so dass ich nun ein neues Handy in Benutzung habe.
So konnte der VIP-Bereich von Emden auch nur bedingt genossen werden und ich musste leider mein zweites Halbzeitbier stehen lassen.
Nach dem Spiel grassierte die kurzfristige Euphorie. Sprüche wie „Was sind eigentlich Niederlagen?“ machten die Runde und erheiterten die Anwesenden. Schnell konnten auch alle Mitfahrer eingesammelt werden und man startete gen Heimat. Nicht so nebenbei der Mannschaftsbus, welcher aufgrund von DFB-Richtlinien in einer nebenstehenden Halle parken musste (auf dem normalen Parkplatz darf der angeblich nicht stehen), nein, dieser rammte auch noch beim Rausfahren ein Kassenhäuschen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass unsere Spieler im letzten Jahr immer mit dem Privatwagen vorgefahren sind und daher den Busfahrern unsere – zugegeben schwere – Einfahrt nicht mehr zur Übung zur Verfügung steht.
Wir machten uns fröhlich auf die Heimfahrt, welche durch Cider, nackte Hintern (im Bus vor uns), Rentnerbusse etc. versüsst wurde. Zum Renterbus nur soviel: Die waren besoffener als wir und ich steig aus und sag „Guten Tag, Sie sehen den Aufsteiger aus der Regionalliga Nord 05/06“ und dann halten die uns für Lokalrivalenfans! Grossartig auch die beiden Ultras bei der gleichen Pause, welche sich aneinander festhalten mussten, weil sie ein bisschen viel gefeiert hatten. ?
Aber Mittwoch war doch auch noch was…
Beginn Donnerstag geschrieben:
Heimspiel, endlich wieder Heimspiel. Bei allen Ablenkungsmanövern ist es wirklich gut, dass die Sommerzeit und damit die Zeit ohne Fussball endlich vorbei ist.
So machte ich mich nach meinem Feierabend um 15 Uhr gen Fanladen auf, wo man neben bekannten Gesichtern auch ein neues Gesicht begrüssen durfte. Und dies auch noch hinterm Tresen. Für die uns ein halbes Jahr untreu gewordene Cathrin verstärkt nun Daniela das Team des Fanladens. Tja, da will man sie begrüssen und was merkt man? Dass Heiko wieder das Thema Animation gemieden hatte ;-). Schnell war es aber Zeit in die Kleine Pause zu gehen, um das leckerste Hähnchen der Stadt zu essen. Nur sorry, ich kann es definitiv nicht mehr sehen. Naja, der Aberglaube treibt es rein und ich denke jetzt schon mit Grausen daran, dass ich in zwei Wochen morgens um elf zwei halbe Hähnchen in mich hineinstopfen soll. (Der Autor hat es heute mit dem Magen, so dass Essen schlichtweg kein gutes Thema ist). @ Ruhri & Frau und Exelefant: Treffen um Elf Dreissig in der Kleinen Pause!
Aber auch unser aller Lieblingsschweizer hatte sich zu uns gesellt und zeigte, dass Schweizer auch ziemlich schnell sein können. Zumindest wenn es darum geht an den bestellten Cheeseburger zu kommen. Und wenn in der (ab hier Montag ergänzt) Kleinen Pause ein halbes Hähnchen herrenlos auf dem Tresen steht, dann klau ich mir das. Ob das nun mir gehört oder nicht! Jawohl!
Nach dem Essen ging es schnell zum Stadion, galt es doch eine Choreo durchzuführen. Hier der erste richtige Schock der Saison: Die Polizei verbietet im Endeffekt Choreos am Millerntor. Nach Aussage der Polizisten sei die gesamte Gegengrade ein Gefährdungspotential und daher könne man Holzlatten etc. nicht mehr erlauben. Grosses Erstaunen bei uns und auch bei dem verantwortlichen Vereinsmitarbeiter, aber die Aussage steht. Und so 100 % ohne Grundlage ist sie leider nicht. Es ist halt in den letzten 2 Jahren zuviel Mist in unserem Stadion bzw. in unseren Kurven passiert. Und um solche Pauschalisierungen wieder aus der Welt zu bekommen, darf in den nächsten 2 bis 4 Jahren absolut nichts passieren. Hoffen wir mal drauf.
Die Choreo durfte dann doch durchgeführt werden und klappte eigentlich auch sehr gut, wobei das Schiff leider nicht wirklich zu sehen war. Was aber auch ein logistisches Problem ist. Denn viel grösser kann das Schiff nicht werden, denn dann passt es nicht mehr auf die GG.
Zum Spiel nur soviel: Verdienter aber mühevoller Sieg.
Zur Stimmung: Eher nass lau, was aber grösstenteils am Wetter lag und an der falschen Kleidung, welche die meisten Leute anhatten.
Welche bei Camlica Genclik 5-1 im Oddsetpokal begann. Der Verein unserer türkischstämmigen Mitbürger gab sich echt Mühe mit einem Verkaufsstand, der einen super lustigen Verkäufer und ein umfangreiches Speisenangebot aufbot. So meinte er zu Elvis, dass man sich ja schon nächste Runde auf die 1. Mannschaft von St. Pauli freue. Und als es zur Halbzeit 3-0 stand, meinte er nur, es würde nun wohl etwas knapp werden. Alles mit viel Liebe gemacht, aber die Mängel des Nebenplatzes des Lokalrivalennachwuchses konnte das nicht zu 100 % ausgleichen. So ist dieser Grandplatz nicht wirklich hübsch, sondern eher nur tief und ungepflegt. Hinzu kommt noch, dass über dem ganzen Rauten wehen. Und dann gibt es auf diesem Platz nicht mal Trainerbänke.
Einen etwas traurigen Tag erlebte hingegen Kollege Stinker, denn dieser wollte eigentlich mit Klaus zu einem Griechen gehen und fing schon ab der 60. Minute an zu meckern, dass er doch Hunger habe. So ca. alle 2 Minuten kam danach wieder der Hinweis „Hunger! Können wir jetzt gehen?“ Leider war nach Aussage im Forum der Grieche, der den Hunger stillen sollte, in den Sommerferien.
Die Seite www.norange2005.de (link siehe hier), welche gegen die orangfarbenen Trikots von Werder Bremen protestiert und von dem Verein nicht etwa mit Argumenten bekämpft wird, sondern mit juristischen Tricks. Schämt euch, ihr Bremer Verantwortlichen! Details könnt ihr auf der Seite nachlesen
… die Hamburger CDU, die irgendwie an ihren Zitaten arbeiten muss. Im Abendblatt ein Artikel, dass CDU und SPD in der Hansestadt bei einer Bundestagswahl gleichauf liegen würden. Und dazu sagt Herr Klimke (stell. Landesvorsitzender) „Das zeigt, daß wir in Hamburg einen deutlichen Schritt weiter sind". Inwieweit? Denn der Bundest